Österreichischer Mops Club
 
 
 
 
Ergänzende Zucht– und sonstige Bestimmungen
des
Österreichischen Mops Clubs (EZB-ÖMC)
 
Beschlossen auf der Generalversammlung des ÖMC am 10. März 2013
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§ 1 Allgemeines
1. Die vorliegende EZB gelten in Ergänzung, das heißt zusätzlich zu den Zuchtbestimmungen (Zuchtordnung – ZO) des Österreichischen Kynologenverbandes.
2. Die EZB und die ZO sind verbindlich
a) für die Mitglieder des ÖMC, und
b) für die Eigentümer bzw. Besitzer von Möpsen, sofern sie innerhalb der Zucht des ÖMC verwendet werden, auch wenn die genannten Personen nicht Mitglieder des ÖMC sind.
 
§ 2 Zucht – Grundsatz
Das Züchten von Möpsen ist nur mit Elterntieren gestattet, welche die folgenden Voraussetzungen erfüllen:
1. Sie müssen funktionell gesund sein und es müssen entsprechende Haltungsbedingungen vorliegen.
2. a) Sie müssen rassetypisch sein und bei einer von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) genehmigten Ausstellung, entweder in Österreich auf einer nationalen oder internationalen Ausstellung, oder im Ausland auf einer internationalen Ausstellung die Mindestnote "Sehr gut" in der offenen Klasse erhalten haben.
b) Alternativ zu a) kann auch eine clubinterne Formwertbeurteilung erfolgen, wenn und insoweit der Vorstand des ÖMC dies mit Zweidrittelmehrheit beschließt und den Richter namhaft macht.
 
§ 3 Haltungsbedingungen
3.1 Die Zuchtstätte ist nach jedem Wurf zu kontrollieren.
3.2 Eine weitere Verwendung der Zuchtstätte ist nur zulässig, wenn die jeweils letzte Kontrolle keine Beanstandung ergeben hat.
 
§ 4 Züchter – Rechte und Pflichten
4.1 Züchter ist der Eigentümer der Hündin zum Zeitpunkt der Belegung.
4.2 Als Eigentümer gilt, wer den Hund unter einem rechtsgültigen Titel erworben hat, im unbestrittenen Besitz des Hundes ist und dies durch den rechtmäßigen Besitz der Ahnentafel, in die der vollständige Name, Adresse und Datum des Eigentumsüberganges eingetragen sind, nachweisen kann.
4.3 Der Züchter trägt für alle Vorgänge in seiner Zuchtstätte die alleinige Verantwortung und hat für den Welpenverkauf zu sorgen.
4.4 Der Züchter hat die Pflicht, den Welpenkäufer über die Bedeutung von „A“ und „B“ Papieren aufzuklären.
4.5 Werden keine anderen Abmachungen getroffen, so gilt bei Eigentumsübertragung einer trächtigen Hündin der neue Eigentümer als Züchter des zu erwartenden Wurfs.
4.6 Findet die Aufzucht eines Wurfes nicht an der in der Zuchtstättenkarte angegebenen Adresse statt, muss die genaue Aufzuchtadresse vor dem Wurf dem Zuchtwart bekanntgegeben werden. Die Aufzucht muss auf jeden Fall in Österreich stattfinden.
4.7 Ein Züchter kann sich einen Aufzüchter für einen Wurf suchen. Dieser muss Mitglied im ÖMC sein und sollte dem Zuchtwart möglichst schon zum Deckzeitpunkt bekannt gegeben werden.
4.8 Jeder Züchter ist verpflichtet, einer Aufforderung des Zuchtwartes zu einer genetischen Abstammungsanalyse (DNA und/oder Blutgruppenfaktorenanalyse) der von ihm gezüchteten Hunde sowie der Elterntiere Folge zu leisten. Sollten die vom Züchter angegebenen Elterntiere gemäß oben genannter Analyseverfahren nicht auszuschließen sein, d.h. dass eine falsche Abstammung nicht beweisbar ist, gehen die anfallenden Kosten zu Lasten des ÖMC.
4.9 Inhaber einer geschützten FCI-Zuchtstätte und Eigentümer von Deckrüden verpflichten sich:
4.9.1 Nur Hunde mit FCI anerkannten Abstammungsbachweisen zu züchten und/oder zu verkaufen.
4.9.2 Würfe dürfen nur im ÖHZB unter dem eigenem Zuchtstättennamen eingetragen werden.
4.9.3 Alle Züchter des ÖMC haben die EZB, die ZEO des ÖKV sowie des Internationalen Zuchtreglements der FCI anzuwenden, sowie die Bestimmungen des Österreichischen Tierschutzgesetze und der Tierhaltungsverordnungen in der jeweils geltenden Fassung einzuhalten.
 
§ 5 Zuchtvoraussetzungen
5.1 Zuchtalter
5.1.1 Rüden dürfen ab erteilter Zuchtzulassung zum Decken ohne altersmäßige Beschränkung verwendet werden.
5.1.2 Hündinnen dürfen ab erteilter Zuchtzulassung, jedoch frühestens mit 18 Monaten gedeckt werden. Hündinnen scheiden mit dem vollendeten 7. Lebensjahr (ausschlaggebend ist der Deckzeitpunkt) aus der Zucht aus.
 
5.2 Gesundheit
5.2.1 Untersuchung auf Patellluxation:
Die Untersuchung auf Patellaluxation darf nur bei Tierärzten durchgeführt werden, die im Rahmen des Arbeitskreises der veterinär-medizinischen Erbhygiene (AKVE) dies durchführen dürfen. Dies Liste der zugelassenen Tierärzte ist unter dem Link http//www.vetuni.ac.at/fileasdmin/v/chirurgie/Zuchtuntersuchung-Patellaluxation-TieraerztInnenliste.xls
aktuell abrufbar oder beim Zuchtwart nachzufragen. Das Mindestalter für die Erstuntersuchung ist das vollendete 1. Lebensjahr. Gezüchtet darf nur mit Hunden, die den Befund 0/0 auf dem dafür vorgesehen Befundbogen nachweisen.
5.2.2 Belastungstest
5.2.2.1 Ein Belastungstest zur Überprüfung der Zuchtkondition (u.a. Herzfrequenz und Atemgeräusche) ist zur Erlangung der Zuchtzulassung zwingend vorgeschrieben. Mindestalter für den Belastungstest ist die Vollendung des 1. Lebensjahres.
5.2.2.2 Die Untersuchung wird von einem durch den ÖMC bestimmten Tierarzt anlässlich der jährlichen Clubsieger-Zuchtschau vorgenommen und das Ergebnis auf dem Befundbogen Belastungstest des ÖKV festgehalten. Bei Bedarf können noch weitere Termine ausgeschrieben und in der Mops-Zeitung veröffentlicht werden.
5.2.2.3 Der Hund wird vor dem Belastungstest durch den Tierarzt untersucht (u.a. Herzfrequenz und Atemgeräusche in Ruhe). Danach muss der Hundeführer mit seinem angeleinten Hund in beliebiger Gangart eine fest vorgegeben Strecke von 1000 m in 11 Minuten absolvieren. Es folgen dass weitere Untersuchungen direkt nach dem Test nach 5 und 10 minütiger Erholung.
Nach 10 bis spätestens 15 Minuten müssen sich die Herz- und Atemfrequenz normalisiert haben, um den Belastungstest zu bestehen
5.2.2.4 Bei einem nicht bestandenen Belastungstest kann dieser frühestens nach 6 Monaten auf Kosten des Züchters wiederholt werden. Zur Zweitvorstellung ist der Untersuchungsbogen des ersten Tests vom Hundebesitzer vorzulegen. Wird auch der 2. Belastungstest nicht bestanden, gilt der Hund als zuchtuntauglich.
5.2.2.5 Der Kostenbeitrag für den Belastungstest ist vom Hundeeigentümer zu tragen und wird vom Vorstand des ÖMC festgelegt.
5.2.2.6 Rassetypisches Aussehen: Jedes Zuchttier muss von einem Formwertrichter (in) bei einer von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) genehmigten Ausstellung in Österreich auf einer nationalen oder internationalen, im Ausland auf einer internationalen Ausstellung den Mindestformwert „sehr gut“ in der Zwischen – oder Offenen Klasse erhalten haben.
 
§ 6 Zuchtzulassung
Bei Vorliegen sämtlicher Zuchtvoraussetzungen erteilt der Zuchtwart auf schriftlichen Antrag des Züchters die schriftliche Zuchtzulassung. Diese ist vor dem ersten Deckakt einzuholen.
 
§ 7 Ausländische Deckrüden
Wird eine in Österreich stehende Hündin von einem ausländischen Rüden gedeckt, so wird der Wurf nur eingetragen, wenn der Deckrüde in einem von der FCI anerkannten Zucht- oder Stammbuch eingetragen ist und in seinem Heimatland zur Zucht zugelassen ist.
 
& 8 Deckakt
8.1 Vor dem Deckakt haben sich die Eigentümer des Deckrüden und der Zuchthündin vom Vorliegen von FCI anerkannten Abstammungsurkunden und vom Vorliegen gültiger Zuchtzulassung zu überzeugen.
8.2 Der Eigentümer des Deckrüden hat nach dem Deckakt dem Züchter eine ausgefüllte und unterschrieben Deckbescheinigung (ÖKV-Formular), eine Kopie des Abstammungsnachweises des Deckrüden,
sowie eine Kopie der Zuchtzulassung auszuhändigen. Sollen zusätzliche Befunde bzw. Titel auf den Abstammungsurkunden eingetragen werden, so sind diese Ereignisse mit Kopien zu belegen und der Deckbescheinigung beizufügen.
8.3 Die Höhe der Deckgebühr und deren Zahlung sind ausschließlich zwischen Züchter und Eigentümer bzw. Verfügungsberechtigtem des Deckrüden zu regeln. Eine schriftliche Vereinbarung wird empfohlen.
8.4 Ein Nachdecken der Hündin innerhalb derselben Hitze durch einen anderen Rüden ist nicht zulässig.
 
§ 9  Künstliche Besamung
Die Anwendung der Methode der künstlichen Besamung (mit Frischsamen oder tiefgefrorenen Samen) ist unter Beachtung der jeweils gültigen Bestimmungen des internationalen Zuchtreglements der FCI und bestehender diesbezüglicher Verträge des ÖKV zulässig. Voraussetzung für die künstliche Besamung ist allerdings, dass sowohl der Deckrüde als auch die Zuchthündin bereits auf natürlichen Weise Nachkommen gebracht haben.
 
§ 10 Importierte Möpse
10.1 Importierte Möpse sind in das ÖHZB einzutragen und unterliegen dann den Zuchtordnungen des ÖKV und des ÖMC.
10.2 Untersuchungsergebnisse von offiziellen Auswertungsstellen der jeweiligen Herkunftsländer werden übernommen, sofern sie den Zuchtvoraussetzungen des ÖMC entsprechen.
 
§ 11 Gliederung des ÖHZB, Eintragungen
11.1 Das ÖHZB besteht aus: A-Blatt, B-Blatt und Anhang (Register)
11.2 In das A-Blatt werden Möpse eingetragen, die hinsichtlich Abstammung und Zuchtvorgang allen diesbezüglichen Bestimmungen des ÖMC und ÖKV entsprechen.
11.3 In das B-Blatt werden jene Möpse eingetragen, die zwar hinsichtlich ihrer Abstammung, nicht jedoch hinsichtlich der Qualität der Elterntiere in Bezug auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und/oder Wesen allen diesbezüglichen Bestimmungen des ÖKV und ÖMC entsprechen. Die Eintragung in das B-Blatt bedeutet, dass diese Möpse mit einem höheren Risiko bezüglich Gesundheit, Leistungsfähigkeit oder Wesen belastet sind als im A-Blatt eingetragene Möpse.
11.4 Für alle im B-Blatt eingetragenen Möpse gilt Zuchtverbot. Auf der Ahnentafel wird ein entsprechender Vermerk eingetragen.
11.5 In das B-Blatt eingetragene Möpse haben Anspruch auf Löschung im B-Blatt und Übertragung in das A-Blatt, wenn die vom ÖMC geforderten medizinischen Untersuchungen der Elterntiere im Nachhinein erbracht werden.
11.6 Im Anhang (Register) können jene Möpse eingetragen werden, für die keine oder nur unvollständige von der FCI anerkannte Abstammungsurkunden vorliegen. Deren standesgemäßes äußeres Erscheinungsbild muss von einem Formwertrichter bestätigt werden. Auch Nachkommen von ins Register eingetragenen Möpsen werden bis zum Vorliegen von drei Ahnenreihen im Sinne der Bestimmungen des ÖKV in das Register eingetragen.
11.7 Nachkommen von Möpsen, die mit einem Zuchtverbot belegt sind, werden nicht in das ÖHZB eingetragen, es sei denn, es wurde auf Antrag des Vorstandes des ÖMC durch den ÖKV-Vorstand eine Zuchtgenehmigung erteilt.
 
§ 12 Wurfmeldung
12.1 Die Wurfmeldung (ÖKV ÖHZB- Eintragungsformular) innerhalb von 3 Wochen nach erfolgtem Wurf vollständig ausgefüllt und unter Angabe aller Welpen an den Zuchtwart zu übermitteln.
12.2 Ein Leerbleiben der Hündin oder ein Verwerfen bzw. der Tod einzelner /aller Welpen ist dem Zuchtwart innerhalb von 8 Tagen zu melden.
 
§ 13 Namensgebung
Der Züchter hat die Rufnamen der Würfe in alphabetischer Reihenfolge eintragen zu lassen.
 
§ 14 Wurfabnahme
14.1 Die Wurfabnahme erfolgt in der 11. Lebenswoche der Welpen durch den Zuchtwart oder eine von ihm bestimmte Person. Der Zuchtwart bestimmt, wann die Welpen abgegeben werden dürfen.
14.2 Der gesamte Wurf muss in Österreich aufgezogen werden und wird im Beisein der Mutterhündin in der Zuchtstätte abgenommen.
14.3 Die Welpen müssen zu diesem Zeitpunkt gechippt, mehrmals entwurmt und aktiv schutzgeimpft (Staupe, Hepatitis, Leptospirose, Zwingerhusten) sein. Das Chippen und die Impfung ist nachweislich (EU Heimtierausweis – PET PASSPORT) durch einen niedergelassenen Tierarzt durchzuführen.
14.4 Die Mutterhündin muss zu diesem Zeitpunkt geimpft und entwurmt sein.
14.5 Die Welpen dürfen frühestens ab der vollendeten 10. Lebenswoche abgegeben werden.
14.6 Über die Wurfabnahme ist eine Protokoll zu errichten, das vom Zuchtwart (Wurfabnehmer) und vom  Züchter zu unterfertigen ist. Der Züchter ist verpflichtet, jedem Welpenkäufer eine Kopie dieses Protokolls zu übergeben.
 
§ 15 Zuchtverwendung der Hündin
15.1 Einer Hündin ist innerhalb von 12 Monaten nicht mehr als ein Wurf zuzumuten.
Maßgebend ist der Zeitraum zwischen Wurfdatum und dem errechneten nächsten Wurftermin.
15.2 Nach dem zweiten Kaiserschnitt scheidet die Hündin aus der Zucht aus. In begründeten Ausnahmefällen und bei Vorliegen einer veterinärmedizinischen Unbedenklichkeitsbescheinigung kann  der Vorstand des ÖMC eine dritte Schnittgeburt erlauben.
 
§ 16 Zucht – und Pflegebestimmungen
16.1 Jeder Mops muss über eine Unterkunft im Haus und möglichst einen Freilauf verfügen.
16.2 Insbesondere die Mutterhündin und ihre Welpen müssen während der ersten fünf Lebenswochen im Haus untergebracht sein, der Raum muss heizbar sein und ausreichend Tageslicht und Frischluftzufuhr haben.
16.3 Das Wurflager muss trocken, vor Zugluft geschützt und vom Boden her ausreichend isoliert sein. Die Mutterhündin muss die Möglichkeit haben, sich innerhalb der Unterkunft von den Welpen abzusondern.
16.4 Die Unterkunft muss gut zugänglich und leicht zu reinigen sein. Der Aufenthaltsraum muss den Welpen bei Witterungsverhältnissen, die einen Auslauf ins Freie nicht gestatten, genügend Bewegungsraum und Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.
16.5 Der Auslauf soll möglichst abwechslungsreich gestaltet sein und den Welpen Spielmöglichkeiten bieten. Zulässig ist auch ein großer Balkon oder eine Terrasse.
16,6 Die Lebensfähigkeit bedenklicher Welpen hat ein Tierarzt festzustellen und die entsprechenden Maßnahmen zu treffen.
 
§ 17 Zuchtwart
17.1 Der Zuchtwart ist für die Betreuung der Rasse Mops verantwortlich und steht allen ÖMC-Mitgliedern zur Beratung in Zuchtangelegenheiten zur Seite.
17.2 Der Zuchtwart stellt die Zuchtzulassung aus und kontrolliert die Einhaltung der zuchtrelevanten Vorschriften. Der Zuchtwart ist ferner verpflichtet, erbliche Defekte zu dokumentieren und deren Bekämpfung zu veranlassen. Dazu sind dem Zuchtwart alle sachdienlichen Auskünfte durch den Züchter zu erteilen.
 
§ 18 Sanktionen
18.1 Bei geringfügigen Verstößen gegen die EZB:
18.1.1 Schriftliche Verwarnung und/oder
18.1.2 Erhöhte Eintragungsgebühr
18.2 Schwerwiegende und wiederholt Verstöße können wie folgt geahndet werden:
18.2.1 Mehrfache Eintragungsgebühr
18.2.2 Ausschluss durch den Vorstand des ÖMC
18.2.3 Alle anderen Verstöße, die nicht durch die angeführten Bestimmungen geregelt werden, können als Disziplinarangelegenheiten gemäß §19 Abs. 2 der Satzung des ÖKV geahndet werden.
 
§ 19 Geschlechtsneutralität
Jede Benennung von Personen- und Funktionsbezeichnungen der EZB ist grundsätzlich für beide Geschlechter ausgelegt. Wenn der Text der Zuchtbestimmungen eine männliche Bezeichnung aufweist, bezieht er auch die weibliche Form ein und umgekehrt.
 
§ 20 Inkrafttreten, Übergangsfrist
20.1 Diese EZB wurde am 10. März 2013 von der Generalversammlung des ÖMC beschlossen und tritt am 1. Juni 2013 in Kraft.
20.2 Bereits in Zuchtverwendung stehende Möpse: Für diese gilt die bisherige EZB.
Wenn sie trotzdem den Belastungstest erfolgreich absolvieren, können sie sich mit dem Prädikat „Belastungstest erfolgreich absolviert“ schmücken.
 
 
 
 
 
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